Medizinische Versorgung

Fachärztliche Versorgung

Bei diagnostischer Unsicherheit, Wunsch von Patient oder Angehörigen,
ungewöhnlichen Begleitsymptomen, nicht üblichen Nebenwirkungen der
Therapie oder fehlender Ansprechbarkeit auf die Behandlung sollte eine
ergänzende Untersuchung durch den Facharzt (Neurologe, Psychiater)
erfolgen.
Dieser verfügt über die Möglichkeiten weitergehender bildgebender
Diagnostik
und apparativer Untersuchungen (EEG, MRT, Sonographie) zur
genaueren Beurteilung und Differenzierung der Demenzen. Er ist, je nach
Fragestellung, für die vertiefte Labordiagnostik zuständig (z.B. Borrelienserologie,
HIV, Lues, Phosphat, Drogen-Schwermetall-Screening, spezielle
Vitamin- und Hormonspiegel). Weiterführende neuropsychologische Untersuchungen
mit standardisierten „Testbatterien“ ermöglichen eine verbesserte
Diagnosestellung mit daraus folgenden therapeutischen Konsequenzen.

 

 

 

Mini-Mental-Status-Test